Herz, Geist und Materie verbinden sich zu EINEM GANZEN

HERZENSANGELEGENHEIT! – Lebenserfolg im 21. Jahrhundert

Herzlich Willkommen im „goldenen Dreick“ von Erkenntnis/Wissen – Vertrauen/Liebe und Ordnung/Struktur. Der Mittelpunkt dieser drei Pole bildet ihr energetisches und spirituelles Herz.

* In Einzel- oder Gruppensitzungen und in regelmässig stattfindenden Veranstaltungen zu allen Themen ihres persönlichen Lebensrades, können sie sich persönlich weiterentwickeln und entfalten. Der Dreiklang von Herz (Gefühlen), Kopf (nützliche Gedanken) und Bauch (Intuition) ist definitiv erfolgsversprechender als die einseitige Gedanken-Tyrannei des „ich will, ich muss, ich soll, ich darf nicht“. Lernen auch sie ihrem Herzen zu lauschen, denn:

* Wer auf sein Herz hört ist nicht nur dankbarer, er zeigt auch mehr Mitgefühl für alles was ist

* Wer auf sein Herz hört, ist nicht nur erfolgreicher, er lebt auch freier und erfüllter

* Wer auf sein Herz hört, lebt nicht nur länger, er hat auch mehr vom Leben

!Machen auch sie den Wandel zu einem authentischen Herzensleben!

Urs Held ist mit Klarheit, Offenheit und Freude für sie da.

Fragen? – Kontakt!

Lebensweisheit zu Vertrauen

Wer „grosse“ Taten vollbringen möchte, braucht Träume und Visionen.

Wer Träume und Visionen realisieren will, braucht wahres Vertrauen,

Wahres Vertrauen kommt aus der Tiefe und ist erfahrener

Glaube jenseits von Form.

Vertrauen kommt nicht aus dem Denken, es beinhaltet keine Verheissung,

das aus etwas kommt, das wir bereits kennen.

Vertrauen kommt aus dem Unbekannten und ist frei von allen

gedanklichen Inhalten, Vertrauen ist Wandel

und ist unbegreiflich.

Vertrauen ist das Mysterium des Lebens und kann durch nichts in

Frage gestellt werden, Vertrauen ist das Ganze, das sich selbst

und in sich selbst zum Ausdruck kommt.

Wer vertraut lebt im dynamischen Potential der Existenz, unvorhersehbar,

unkontrollierbar und unglaublich schön, um sich dann wieder

in die tiefe Stille des Universums aufzulösen.

Vertrauen ist die Anerkennung der vitalen Kraft, die dem endlosen Zyklus von Schöpfung,

Erhaltung und Zerfall Leben einhaucht.

Vertrauen braucht kein Bemühen, denn Bemühung braucht einen Handelnden,

ein „Ich“, das immer etwas will oder fordert. Vertrauen

braucht das nicht. Vertrauen macht stark, wer

vertraut ist stark. Wie stark

„BIN ICH“?

Quelle: Steven Harrison / für Seminar „Wandel“ angepasst von uh

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